Organisatoren: Paul Mathias & Dany Tangeten - Fotos: Dany Tangeten - Text: Franz Müllers - Strecke: ca. 7 Km - Teilnehmer: 33 Best Agers
Start/Ziel/Parken: Bahnhofsvorplatz Diekirch. Parken im neuen Parkhaus „Hippodrom“, 31, rue de l’Industrie, 9250 Diekirch (Google-Navigation, hier klicken).
↑ Vom Start weg erst mal durchs Tunnel ...
↑↓ ... dann zum Eselsbrunnen mitten in Diekirch
Franz schreibt in unser Gästebuch (siehe dort, hier gekürzt): Zu unserem November-Wandertag, hatten sich 33 Wanderfreunde eingefunden, um bei bestem Herbstwetter eine Tour zu starten rundherum um das schöne Städtchen Diekirch. Paul, unser Organisator und Wegführer, lenkte die Gruppe durch das morgendliche Treiben. Unterwegs erzählte er uns einige Anekdoten zur kulturellen und geschichtlichen Entwicklung der Stadt. Dank dieser Erklärungen schaut man in Zukunft auf diese beschauliche Stadt mit anderen Augen.
↑ Der Pfad in den Himmel zum Picknickplatz
Nach einem heftigen Anstieg, der es wirklich in sich hatte und uns forderte, ging es gemütlich durch die herbstliche Natur mit schönen Ausblicken auf die Stadt. Beeindruckend war der riesiger Gebäudekomplex der Agrarwissenschaft (landläufig "Ackerbauschule" genannt), wo die luxemburgischen Bauern schlau gemacht werden.
↑ Unser Blick über die Esels- und Bierstadt Diekirch
↑ Die Hondsaarsch-Drepp schmeckt außergewöhnlich
Nach der willkommenen Halbzeitpause und Stärkung durch verschiedenes Naschwerk und geistige Wässerchen, ging es wieder zurück und zum Mittagessen.
↑ Gustiwandern heißt "Anstoßen und Kennenlernen".
Lieber Paul, liebe Dany mit Hund Woody:
Vielen Dank für die schöne Tour und den schönen Tag.
↓ Organisations-Hund Woody
So wurde die Tour zuvor angekündigt: "An einigen Eseleien vorbei geht es durch die Großgasse zum Militärhistorischen Museum. Hier nehmen wir den etwas herausfordernden „Brauereispiedchen“, der uns an Schrebergärten vorbei und über die „Himmelsleiter“ zum Picknickplatz an der Kaserne führt. Nach einer ausgiebigen Verschnaufpause beginnt hier der ebene Panoramaweg mit schönen Aussichten auf die Stadt. Schließlich führt der geteerte, aber steile „Neelcheswee“, wieder hinunter zum Ausgangspunkt und ins "Restaurant Pepperoni"."
Unser Restaurant, das uns nach der Wanderung verköstigte, findest Du hier: Website (hier klicken).
Noch ein Wort zu Walter Plein ✝︎, der vor zwei Wochen unerwartet verstorben ist.
Diese Tour fand ganz im Gedenken an ihn statt; er war Gründungsmitglied und einer der drei Hauptinitiatoren der offenen Gusti-Wandergruppe in der heutigen Form. Lieber Walter, danke, dass Du damals aktiv und mehr als 10 Jahre unser Wanderfreund warst.
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