Wir erinnern uns gerne.

Unsere Angebote reichen bis ins Jahr 2007 zurück. Hier präsentieren wir Dir eine Rückschau auf unsere Wanderungen im Jahr 2019. Manche Wanderungen hat Michael in seinem Account bei Outdooractive gelistet; manchmal sogar einschließlich eines animierten 3D-Fluges über die Wanderstrecke! Links dazu sind hinterlegt bei einzelnen Rückblicken. Schau sie Dir an!


2019/12/09 - Über Berg und Tal um Medernach

Organisatoren: Madeleine & Alphonse Feller, Roby Clemens

Start/Ziel: Brasserie Restaurant „Op der Gare II“ (Facebookseite, hier klicken), 24, Rue de Larochette, L-7661 Medernach (Google-Navigation, hier klicken)

Startzeit: 14:00 Uhr (Sonnenuntergang 16:34 Uhr)

Strecke: ca. 8 Kilometer befestigte Wald- und Asphaltwege

Kurzbeschreibung: Siebzehn Wanderfreunde treffen sich in Medernach (L) zu unserer Dezemberwanderung. Wanderfreund Eddy Scheid verteilt an alle Wanderfreunde selbst gedrechselte Adventsdeko aus Holz; dafür herzlichen Dank. Direkt nach dem Start marschieren wir in das Waldgebiet "Kengert". Es geht stetig bergauf. Von wenigen Regentropfen abgesehen, ist der Wettergott uns gut gesinnt. Der Trail führt uns nach Larochette. Dort, in der auf dem Felsen gelegenen Burg, serviert uns Gastgeber Alphonse einige gute Tropfen Hochprozentiges aus dem Großherzogtum. Das macht uns munter. Beim Abstieg in die Ortschaft werden wir von der Burgkatze "Eveline" verabschiedet. Über den Müllerthal-Trail geht es an der Ernz entlang - mit etwas mehr Regen als zuvor - zurück nach Medernach. Dort im Restaurant „Op der Gare“ wird zwölf hungrigen Gusti-Wanderern ein sehr gutes Essen serviert.

Danke an Madeleine und Alphonse Feller für diese schöne Tour!


iPhoneFotos: 2019 © Roby Clemens


2019/11/11 - Über die sanften Hügel an Prüm und Sauer

Eine grenzüberschreitende Wanderung!

Organisatorin: Léonie Wagner

Start/Ziel: Gasthaus Ferring in Minden, Hauptstraße 7, D-54310 Minden (Google-Navigation, hier klicken)

Startzeit: 14:00 Uhr

Teilnehmer: 41 Wanderfreunde, davon 33 im Restaurant

Strecke: 10,5 Km, Waldweg (Jakobsweg), asphaltierte Strasse (Echternacherbrück), Wald- und Fahrradweg (Steinheim)

Beschreibung: Wir starten beim Gasthaus Ferring. Am Ortsausgang steigen wir über eine Treppe einen sanften Hügel hinauf. Unser Weg ist Teil des hiesigen Jakobsweges. Wir blicken hinunter ins Sauertal und genießen die herbstlichen Farben. Nach etwa einer Stunde erreichen wir die alte Grenzbrücke zwischen Echternacherbrück (D) und Echternach (L). Über den Dächern der Stadt sehen wir die Türme der Basilika St. Willibrord. Die nächste halbe Stunde verläuft unser Parcours neben der Sauer auf luxemburgischer Seite flußabwärts. Bevor wir die Nationalstraße queren, machen wir eine kleine Verschnaufpause und genießen einige selbstgebackene Köstlichkeiten, die uns Leonie, unsere Wanderführerin, auf einem Parkplatz neben der Nationalstraße aus ihrem Auto zaubert. Wir wandern weiter leicht ansteigend hoch in einen Wald. Nach einer weiteren halben Stunde erreichen wir die Fußgängerbrücke bei Steinheim (L). Es beginnt zu regnen, Gottseidank jetzt erst. Von hier ist es nicht mehr weit zurück zum Ausgangspunk. Die Steinbrücke über die Prüm und das Kirchlein von Minden (D) erleben wir im zauberhaften Glanz des Laternenlichts. Das Gasthaus Ferring ist berühmt für "Mindener Forellen" und "gekochtes Eifeler Rindfleisch vom Bug". Das sind leckere Angelegenheiten für hungrige Wanderer.

iPhoneFotos: 2019 © Michael Wilhelm Reichling

Gefunden in unserem Gästebuch:

Franz Müllers, Trier (Dienstag, 12 November 2019 13:40):

Wieder einmal eine Wanderung der Premiumklasse, organisiert von der lieben Leonie.

Die üblichen Verdächtigen, sowie ein paar "neue Gesichter" haben sich in Minden zu einer grenzüberschreitenden Trëppeltour zusammengefunden. Das Wetter war für die Jahreszeit angepasst und hat uns in dieser Hinsicht nicht enttäuscht.

Die Halbzeitpause wurde uns versüßt mit den berühmten selbstgemachten Waffeln der Veranstalterin und anderen Köstlichkeiten. Ich muß gestehen, ich habe 3x zugeschlagen. Wenn ich jetzt noch daran denke, ärgere ich mich, dass ich mir nicht noch 5 Stück für heute in meine Tasche gesteckt habe.

Schöner Wanderweg, schöne Zwischenbewirtung, sowie beim gemeinsamen Abendessen eine super Büttenrede über das weibliche Geschlecht, und das zu Karnevalsbeginn, klasse. Was will man mehr, wenn alles gepasst hat .

Leonie, hier an dieser Stelle, ein dickes Merci!

Unser Wanderweg im Tal der Sauer zwischen Echternach und Steinheim
Unser Wanderweg im Tal der Sauer zwischen Echternach und Steinheim


2019/11/10 - Wanderung zur Hubertusmesse nach Berdorf

Eine außergewöhnliche Gusti-Wanderung für Frühaufsteher!

Organisatoren: Ruth Faber-Plein und Walter Plein in Zusammenarbeit mit dem Eifelverein, Ortsgruppe Bollendorf.

Start/Ziel: Altes Zollhaus in Bollendorf (D)

Startzeit: 8:00 Uhr

Teilnehmer: 12 Wanderer und ein Hund

Strecke: 11 Km, befestigter Waldweg, manchmal mit Treppenstufen, asphaltierte Straße

Wir überqueren die Sauer und steigen dann bis zum Kallekapp hoch. Dort führt uns der Müllerthal-Trail, auf dem wir jetzt laufen, vorbei an bizarren Felsformationen aus Luxemburger Sandstein. Es ist ein recht frischer Sonntagmorgen und es herrscht Nebel. Manchmal müssen wir uns durch enge Felsen zwängen oder über eine Leiter nach unten klettern. Unsere Anstrengung wird durch ein fantastisches Naturerlebnis belohnt: der Geruch von feuchtem Wald und sein gedämpfter Sound im morgendlichen Nebel wird uns lange in Erinnerung bleiben. Oben in Berdorf sind die Spitzen der Blätter an Bäumen und Hecken gefroren und es ist ungemütlich kalt. Von Berdorf gehen wir weiter bis zur "Brechkaul" (Amphitheater) wo wir die Hubertusmesse openair mitfeiern. Danach ist ein ausgedehnter Besuch des Kunst- und Handwerkermarktes in Berdorf unser Ziel zur Mittagszeit. Zurück in Bollendorf sind wir etwas schneller als auf dem Hinweg, geht es doch bergab und über einen kürzeren Weg. 

Fotos: 2019 © Ruth Faber-Plein und Martin Paulus 


2019/10/14 - Herbstwanderung auf der neuen Ourtal-Promenade bei Vianden

Organisatorin: Arlette Gleis-Bingen

Start/Ziel in Vianden (L): Hôtel Petry, Parkplatz (Google-Navigation hier klicken)

Startzeit: 14.30 Uhr

Teilnehmer: 41 Wanderer, davon 38 im Restaurant

Strecke: 8,5 Kilometer, fester Untergrund, überwiegend flach

Animiertes Flugvideo über unsere Strecke (hier klicken)

Kurzbeschreibung: Unsere Gruppe war 41 Wanderer stark! Bei allerschönstem Wetter (blauer Himmel, tiefstehende strahlende Sonne, angenehme Temperatur) starteten wir unsere Tour in Vianden am Ufer der Our. Wir marschierten entlang der Staumauer auf der neu angelegten "Ourdall-Promenade". Unterwegs - auf halbem Weg in Bivels - hatten unsere Organisatoren einen kleinen Stärkungsstand aufgebaut mit einheimischen Schnäppsen und Likören, Gebäck und heißem Früchtetee! Bei immer noch herrlichem Sonnenschein erreichten wir gegen 17 Uhr über den "Steg" der Ourdallschleife den Besucherstollen des Pumpspeicherwerkes (SEO: Société Electique de l'Our). Beeindruckend: Steuerstand und die Turbinen der Stromerzeugungsanlage!

Mit einem Linienbus fuhren wir zurück nach Vianden. Dort erleben wir unseren gemütlichen Abschluss im Restaurant des Hôtel Petry.


2019/09/09 - Durch die Felsen-Landschaft von Berdorf

Start/Ziel in Berdorf (L): Centre Culturel "A Schmadds" (Google-Navigation hier klicken)"

Strecke: 9,4 Km, befestigte Wege, leichte bis mittelschwere Auf- und Abstiege (135 Meter), Treppenstufen, ca. 2 1/2 Stunden Gehzeit!

Organisatoren: Pol Klein & Roby Clemens

Kurzbeschreibung: Wir waren heute 31 Wanderer, die nachmittags am Centre Culturel "A Schmadds" starteten und  schnell den Weg fanden an bestellten Feldern vorbei hinein in den Wald. Dort folgten wir den Spuren des früheren US-Botschafters in Luxemburg (1981-1985), John DOLIBOIS, der hier seinen Lieblings-Spazierpfad definierte. Durch eine wunderschöne Felsenlandschaft bei herbstlicher Sonne in den Baumwipfeln und oft auch am Boden wanderten wir über den Chipkapass mit seiner neuen 38 m langen Brücke entlang der Aesbaach bis zum Perekop. Durch das Halsbaach-Tal kehrten wir nach Berdorf zurück. Dort, im Café Lenert, nicht weit vom Centre Culturel, unserem Ausgangspunkt, war für uns die Tafel zum gemütlichen Tagesabschluss gedeckt.


2019/08/12 - Über den Moselsteig bei Nittel

Organisatoren: Roby & Marie-France Clemens, Martina & Michael Reichling, Pol Klein

Kurzbeschreibung: Nittel, 12. August 2019, nachmittags. 41 Gustiwanderer trafen sich oberhalb von Nittel am Sportplatz, um über den Moselsteig rund um Nittel ins Weinlokal Apel zu wandern, knapp 9 Kilometer, mit und ohne Schirme unter dem Regen hindurch ⛱ . Wenn Du einen virtuellen 3D-Rundflug über die Strecke sehen möchtest, bitte hier klicken! Und wenn Du ein kurzes Erinnerungsvideo zur Wanderung sehen möchtest, dann klicke auf die folgende Fotocollage!


2019/07/08 - Durch die Wingerten des „Herrenberg“ in Wasserbillig

Organisatoren: Martina und Michael Reichling

Kurzbeschreibung: Mertert-Wasserbillig. Wir waren 32 Wanderer. Unser Parcours war 8,5 Kilometer lang und führte mit einer kleinen Ausnahme (100 Meter über eine Wiese auf dem Hin- und Rückweg) über asphaltierte Strassen, Wege und Treppen. Wir marschierten durch die Weinlage "Herrenberg", dann an Sauer- und Moselufer entlang bis zum Hafen Mertert. Im schönen Merterter Park hatten wir viel Spaß bei unserer kleinen Verschnaufpause. Schließlich erreichten wir unseren Ausgangs- und Zielpunkt, die Pizzeria "Da Massimo" in Wasserbillig.

Hier geht es zu den Daten der Wanderung:  Zunächst hier und dann auf "Website aufrufen" klicken, um das animierte 3D-Flugvideo, die Karte und weitere Daten der Wanderung zu sehen! Wenn du lediglich den 3D-Flug sehen möchtest, dann klicke hier! Und wenn Du ein kurzes Erinnerungsvideo zur Wanderung sehen möchtest, dann klicke auf das folgende Foto!


2019/06/17 - On Top On The Hill "Ayler Kupp"

Organisatoren: Michael Reichling, Martina Reichling, Klaus Kiemen, Edmund Scheid

Wanderstrecke: Etwa 9,0 Kilometer asphaltierte Wege durch Dorf, Flur, Wald und Weinberge. Hier zeigen wir Dir den virtuellen Rundflug (klicken) über die Strecke. Außerdem kannst Du hier unsere Wanderstrecke auf der Karte (klickern) erkunden!

Kurzbeschreibung: Vierunddreißig Wanderer zogen am frühen Nachmittag des 17. Juni 2019 durch Ayl und erklommen in sanfter Steigung die Wingerten der berühmten Saarweinlage "Ayler Kupp". Dort oben, am Rastplatz mit schattenspendendem alten Baumbestand und einem schönen Holzunterstand "on the top on the hill 'Ayler Kupp'“ machten wir unsere obligatorische Verschnaufpause. Wir sahen weit über Ayl und die Saar, die am Horizont „um die Ecke“ aus Saarburg kommt und über die „Biebelhausener Mühle (klicken)“. Dort wurden morgens die Steinofenbrote gebacken, die Martina, Klaus und Michael nun auf weiß gedeckten Tischen mit Kräuterquark den Wanderern präsentierten. Dazu kredenzten sie gekühlten Wein vom Weingut Vols (klicken). Die Weintrauben zur Weinauswahl wuchsen hier im Weinberg. Auch Wasser und ein hochprozentiges Gewächs aus kleiner Flasche schmeckte lecker. Viel länger als üblich dauerte diese elegante Verschnaufpause zwischen Wald und Wingert in luftiger Höhe über dem Saartal. Unter blauem Himmel mit wenigen weißen Wölkchen setzten wir unsere Wanderung sehr relaxt fort und gelangten zwischen Wiesen und Feldern am Dorfrand vorbei zu unserem Ausgangspunkt, dem Bürgerhaus in Ayl. Zum Restaurant Klostermühle (klicken) nach Ockfen waren es mit unseren Autos nur wenige Kilometer Fahrt. Dort beschlossen wir den Tag recht weinselig bei leckeren Lieferungen aus der Küche.

Erinnerungsvideo: Klicke auf die beiden Fotos von Jos Soffiaturo oder klicke hier und starte das Zwei-Minuten-Video! Gerne darfst Du dem Video ein "Like" oder ein "♥️" hinzufügen.!


2019/05/25 - Highlights in Luxemburg für Fußgänger

Organisatoren: Michael Reichling, Martina Reichling, Paul Mathias

Wegen großer Nachfrage im vergangenen Jahr boten wir ein drittes Mal diese außergewöhnliche StadtWanderung an! Die Anzahl der Wanderer hatten wir auf 22 Teilnehmer begrenzt! Während der urbanen Wanderung (fußläufige Strecke etwa 10,4 Kilometer) benutzten wir einige der in Luxemburg angebotenen modernen Verkehrsmittel, wie Bahn, Bus, Tram, Schrägaufzug und Aufzug. Wir erlebten einen schönen sonnigen Tag und neben dem gemeinsamen Spaß erfuhren wir wichtige Eckdaten zur Hauptstadt des Großherzogtums.



2019/05/13 - Auf den Spuren von Kelten und Römern

Organisator: Walter Plein

Start/Ziel: Bollendorf, Burg Bollendorf, Treffpunkt im Hof

Anfahrt:  (Google-Navigation hier klicken)! Starzeit: 14:30 Uhr! Streckenlänge: ca. 9,6 Kilometer!

Kurzbeschreibung: Sechsunddreißig gut gelaunte Wanderer starteten bei frischem und sonnigem Wetter im Hof der Burg Bollendorf. Über den Matthiasweg, einem alten Pilgerweg von Aachen nach Trier, gingen wir zur römischen „Villa rustica“ ganz in der Nähe und bestaunten die imposanten Reste dieser historischen Wohnanlage. Wir folgten dem Matthiasweg weiter aufwärts bis zu den keltischen Kiesgräbern, einer gallo-römischen Begräbnisstätte aus dem zweiten Jahrhundert. Auf dem südwestlichen Teil des Ferschweiler Plateaus wanderten wir nun über eine ebene Strecke an den alten Tanzkillbuchen vorbei bis zu den Resten der keltischen Niederburg. Etwas später bewunderten wir einen Druidenstein, der unseren keltischen Vorfahren als Opferaltar diente. Dann kletterten wir einen Serpentinenpfad hinab zum Diana-Denkmal, das ebenfalls aus dem zweiten Jahrhundert stammt. Der Sandsteinblock zeigt Reliefs, die an die römische Göttin Diana erinnern. Sie wurde in jener Zeit als Beschützerin des Waldes und seiner Bewohner verehrt. Unter ihrer Obhut legten wir hier unsere kleine obligatorische Verschnaufpause ein. Sehr relaxed folgten wir schließlich einem Weg durch den Wald zu dem imposanten Park am Schloß Weilerbach. Von hier kehrten wir zurück zur Burg Bollendorf. Ein gemeinsamer gemütlicher Abend im Restaurant der Burg beschloß unseren aktiven Tag.

Unsere Wanderung folgte in etwa diesem in Outdooractiv hinterlegten Weg (hier klicken)!


Smartphonefotos: 13.05.2019 © Ruth Faber-Plein, Jos Soffiaturo und andere


2019/04/08 - Über Bockstein, Geisberg und Bismarckturm zur Klostermühle

Organisator: Edmund Scheid

Start/Ziel: Restaurant Klostermühle, Ockfen bei Saarburg

Anfahrt: Navigation in Google-Maps, Startzeit: 14:30 Uhr

Streckenlänge: 10,3 km, höchster Punkt 348 m, niedrigster Punkt 145 m, überwiegend befestigte/geteerte Wege

Kurzbeschreibung: Wir starteten bei kühlem und etwas trübem Wetter. Zum Wandern war das ausgezeichnet, denn die Steigungen, die uns erwarteten, ließen dem ein oder anderen die Schweißperlen auf die Stirn treten. Wir waren 41 gut gelaunte Wandersleut‘, die ab dem Restaurant „Klostermühle“ in Ockfen zunächst rund um den Weinort mit dem Geißbock im Wappen wanderten. Dann überquerten wir den Ockfener Bach und erstiegen die weltweit bekannte Weinlage „Ockfener Bockstein“. Schließlich gelangten wir über den Geisberg zum Bismarckturm. Von dort genossen wir eine außergewöhnliche Aussicht in das Saartal mit Ayl, der "Ayler Kupp" (unser Wanderziel im Juni), Bibelhausen und Schoden. Nun ging's abwärts zurück zum Restaurant, wo wir mit 37 Leuten den Tag bei gutem Essen und einem "Bockstein" ausklingen ließen.


Der Organisator dieses schönen Wandertages beschenkte uns am Ende mit selbstgedrechselten Enten, die bei fachgerechtem Gebrauch die individuelle Laune eines jeden von uns an seinem Frühstückstisch anzeigen sollen 🐥! Dankeschön Eddi!

Fotos aus dem iPhone: 8. April 2019 © Michael Reichling


2019/03/11 - Zwischen den Sandsteinfelsen der Nommerlayen

Organisator: Paul Mathias

Start: Navigation in Google-Maps - Parkplatz bei der Kirche

Ziel: Bistro am Duerf (Website) , 23, rue Principale, L-7465 Nommern, unweit der Kirche


Kurzbeschreibung: Nommern. Wir waren 33 Wandersleut, die eine leichte, dennoch anspruchsvolle Strecke von etwa 7,5 Kilometer Länge (ca. 355 Meter Aufstiege) vor sich hatten. Wir starteten um 14:30 h vor der Kirche und marschierten zunächst recht zügig zum 5*Campingplatz außerhalb des Ortes. Ab hier bis zur Rast auf halber Strecke erlebten wir den schönsten Teil der Wanderung, denn jetzt in den Nommerlayen folgten wir einem spektakulären Pfad zwischen wuchtigen Sandsteinfelsen. Über mehrere Treppen, auf- und absteigend, passierten wir manchmal recht dramatisch, aber nie gefährlich, schmale Felsdurchgänge und überquerten kleine Bachläufe. Ein wenig Regen, abwechselnd mit viel Sonne bei frischem Wind erzeugten jetzt im März bereits eine typische April- und Frühjahrsstimmung. Manchmal blieben wir einfach stehen, um die bizarren Felsformationen auf uns wirken zu lassen. Auf halber Wegstrecke auf einer Anhöhe zwischen gefällten Bäumen verpflegte uns unser Wanderführer Paul mit „Drepp an Kichelcher“. Schließlich erreichten wir durch einen schönen Eichen-Buchenwald und weite Wiesen wieder Nommern und kehrten im "Bistro am Duerf" ein. Wir waren letztendlich 27 hungrige Wanderer im Lokal, die leider sehr, sehr lange auf das Essen warten mussten, aber Qualität und Geschmack waren überdurchschnittlich. Ein Videorückblick zu dieser Wanderung ist in Vorbereitung.

Lage und Parcours: Hier auf den Karten findest Du den Ort und unseren Parcours, der sich lohnt nachzugehen. Wanderschuhe und ein wenig körperliche Kondition sind erforderlich.


2019/02/11 - Komm, trau dech, trëppel mat
 zu Berbuerg

Organisatoren: Liliane und John Bredemus

Anfahrt/Start/Ziel: Parking - Centre Culturel Beaurepaire (Schoulstrooss, L-6831 Berbuerg/Berburg)

Zeitspanne: 14:30 Uhr bis 17:30 Uhr, anschließend Essen und gemütliches Beisammensein

Klicke Dich hier oder auf dem Foto zu unserem bewegten Rückblick. Wir freuen uns, wenn Du das Video mit dem „Daumen hoch“ bewertest. Danke.

Das war unser Parcours bei Berburg (Kanton Grevenmacher). 9,3 Kilometer lang. Mäßiger Auf- und Abstieg. Dreißig Wanderer bei frischem Frühjahrswind und Sonnenschein.



2019/01/14 - Wandern auf dem "Baachewee" zu Berg

Organisatoren: Marie-France & Roby Clemens 

Start/Ziel: Relais du Château de Betzdorf, 

4, rue de Wecker, L-6832 Betzdorf (hier klicken).

Startzeit: 14:20 Uhr - Ankunftszeit: 16:40 Uhr

Wir zählten 40 Wanderer, die aus Betzdorf über Berg am "Wäschbuer" vorbei über den "Fluessweilerbaach" und durch den "Groussebësch" eine etwa 9,7 Km lange Rundstrecke erwanderten. Bei Kilometermarke 5,1 schenkten die Organisatoren den obligatorischen Drëpp aus. Das Wetter war wechselhaft, nämlich schattig, sonnig und regnerisch. Ein schnell auftauchender Regenbogen über den hohen, fast kahlen Bäumen verwandelte sich plötzlich in eine in der tiefstehenden Sonne blitzende Schütte aus Hagel und Wasser. Dann war es wieder ruhig und trocken. Wir speisten ausgezeichnet im Relais du Château de Betzdorf.

 


Wenn du oben auf das Foto klickst, kannst Du einen kurzen Videorückblick zu dieser spannenden Wanderung starten.